Fontane & Ribbeck

Herr von Ribbeck in vielen Fassungen.

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Deutsch

Originalfassung

Die Ballade, mit der Fontane Ribbeck, den Birnbaum und die Geste des Teilens weit über das Havelland hinaus bekannt machte.

Original (Deutsch)
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldene Herbsteszeit Und die Birnen leuchteten weit und breit, Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl, Der von Ribbeck sich beide Taschen voll, Und kam in Pantinen ein Junge daher, So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?« Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«
So ging es viel Jahre, bis lobesam Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam. Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit, Wieder lachten die Birnen weit und breit; Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab. Legt mir eine Birne mit ins Grab.« Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus, Trugen von Ribbeck sie hinaus, Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht Sangen »Jesus meine Zuversicht«, Und die Kinder klagten, das Herze schwer: »He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«
So klagten die Kinder. Das war nicht recht – Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht; Der neue freilich, der knausert und spart, Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt. Aber der alte, vorahnend schon Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn, Der wußte genau, was damals er tat, Als um eine Birn' ins Grab er bat, Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.
Und die Jahre gehen wohl auf und ab, Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab, Und in der goldenen Herbsteszeit Leuchtet's wieder weit und breit. Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her, So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?« Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«
So spendet Segen noch immer die Hand Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Deutsch

Dialekte und Mundarten

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Plattdeutsch Plattdeutsch / Niederdeutsch
Plattdeutsch / Niederdeutsch (gereimte Fassung) Herr von Ribbeck op Ribbeck in’t Havelland Herr von Ribbeck op Ribbeck in’t Havelland, in sien Goren en Beerboom stunn an den Rand. Un keem denn de gollen Harvsttied heran, un de Beern lüchten wiet över’t Land, denn stoppt, wenn’t Middag vun’n Toorn her scholl, de von Ribbeck sik beide Taschen vull. Un keem in Pantinen en Junge dorher , denn rööp he: „Junge, wiste ’ne Beer?“ Un keem en Mäken, denn rööp he: „Lütt Deern, kumm man röwer , ick heff di ’ne Beern.“ So güng dat vele Johren, bit lobesam de von Ribbeck op Ribbeck to Starven kam. He föhl sien Enn. ’t weer Harvsttied, wedder lachten de Beern wiet un siet. Do sä von Ribbeck: „Ick scheed nu af. Leggt mi ’ne Beer mit in’t Graff.“ Un dree Daag later , ut’t Doppeldackhuus, drögen se von Ribbeck still herut. All Buern un Büdner mit Fiergesicht sungen: „Jesus, mien Toversicht.“ Un de Kinner klaagten, dat Hart so swoor: „He is nu dood. Wer gifft uns nu ’ne Beer?“ So klaagten de Kinner . Dat weer nich recht – ach, se kenn’ den olen Ribbeck slecht. De niege Herr , de knippt un spaart, höllt Park un Beerboom streng verwahrt. Aver de Ole, de ahnt dat all vörn un truut nich mal recht sien egen Söhn, de wüss heel genau, wat he domals deed, as he üm ’ne Beer in sien Graff he beed. Un in’t drüdde Johr , ut dat stille Huus, keem en Beerboomsprössling sacht herut. Un de Johren gaht op un dal, de Tieden wesseln, all överall. Längst wölvt sik en Beerboom över’t Graff, un keene Tied nimmt den Segen af. Un in de gollen Harvsttied lücht’t wedder wiet un siet. Un kummt en Jung över’n Karkhoff her , denn fluustert’t im Boom: „Wiste ’ne Beer?“ Un kummt en Mäken, denn fluustert’t: „Lütt Deern, kumm man röwer , ick geev di ’ne Beern.“ So schenkt sien Segen noch jümmers de Hand vun von Ribbeck op Ribbeck in’t Havelland.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Berlinerisch Berlinerisch / Brandenburgerisch
Herr von Ribbeck uff Ribbeck im Havelland Herr von Ribbeck uff Ribbeck im Havelland, in seinem Jarten ’n Birnbaum stand. Und kam die joldne Herbsteszeit, und die Birnen leucht’ten weit und breit, da stopfte, wenn Mittag vom Turme scholl, der von Ribbeck sich beede Taschen voll. Und kam in Pantinen ’n Junge daher , da rief er: „Junge, willste ’ne Beer?“ Und kam ’n Mädel, da rief er: „Kleene, komm ma rüber , ick hab hier ’ne scheene.“ So jing det viele Jahre, bis lobesam der von Ribbeck uff Ribbeck ans Sterben kam. Er fühlte sein Ende. ’t war Herbsteszeit, wieder lachten die Birnen weit und breit. Da sagte von Ribbeck: „Ick jeh nu ab. Legt mir ’ne Birne mit ins Grab.“ Und drei Tage später , aus’m Doppeldachhaus, trugen se von Ribbeck schließlich raus. Alle Bauern und Büdner mit Feierjesicht sangen: „Jesus, meine Zuversicht.“ Und die Kinder klagten, det Herze schwer: „Er is nu tot. Wer jibt uns nu ’ne Beer?“ So klagten die Kinder . Det war nich recht — ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht. Der neue Herr , der knausert und spart, hält Park und Birnbaum streng verwahrt. Aber der Alte, der ahnte det schon und traute nich mal dem eigenen Sohn, der wusste jenau, wat er damals tat, als er um ’ne Birne ins Grab jebat. Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus wuchs ’n Birnbaumsprössling sachte raus. Und die Jahre jehn ruff und runter , mal grau, mal hell, mal traurig, mal munter . Längst wölbt sich ’n Birnbaum über’m Grab, und keiner nimmt ihm den Segen ab. Und in der joldnen Herbsteszeit leuchtet’s wieder weit und breit. Und kommt ’n Junge über’n Kirchhof her , da flüstert’s im Baume: „Willste ’ne Beer?“ Und kommt ’n Mädel, da flüstert’s: „Kleene, komm ma rüber , ick geb dir ’ne scheene.“ So spendet Segen noch immer die Hand vom Ribbeck uff Ribbeck im Havelland.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Norddeutsch Norddeutsch
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland — norddeutsch erzählt Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, bei ihm im Garten ein Birnbaum stand. Und kam die goldene Herbsteszeit, da leuchteten die Birnen weit und breit. Wenn mittags die Glocke vom Turme scholl, machte von Ribbeck sich beide Taschen voll. Und kam ein Junge in Pantinen daher , dann rief er: „Na, Jung, willst ’ne Beer?“ Und kam ein Mädel, lütt und fein, dann sagte er: „Komm man rüber , hier is eine dein.“ So ging das viele Jahre lang, bis Ribbeck merkte: Nu geiht dat nich mehr gang. Er spürte sein Ende. Es war Herbsteszeit, die Birnen lachten wieder weit und breit. Da sagte er ruhig: „Jo, nu is dat so. Legt mir ’ne Birne mit ins Grab, irgendwo.“ Und drei Tage später , aus dem alten Haus, trugen sie den Ribbeck feierlich raus. Die Bauern und Büdner , still im Gesicht, sangen: „Jesus, meine Zuversicht.“ Die Kinder aber standen schwer betrübt: „Nu is he dood. Wer uns noch ’ne Beer wohl gibt?“ So klagten die Kinder . Doch ganz recht war’s nich — den alten Ribbeck kannten sie schlichtweg nich. Der neue Herr , der sparte sehr , gab Park und Birnbaum kaum noch her . Doch der Alte, der ahnte das schon und traute nicht mal dem eigenen Sohn. Er wusste genau, was er damals tat, als er um die Birne im Grabe bat. Und im dritten Jahr , still und sacht, hat ein kleiner Birnbaum sich aufgemacht. Die Jahre gehen, der Wind weht kalt, doch über dem Grab steht der Birnbaum bald. Und wenn die goldene Herbstzeit kommt, leuchten die Birnen wieder prompt. Kommt ein Junge über den Kirchhof her , dann flüstert’s im Baume: „Na, Jung, willst ’ne Beer?“ Kommt ein Mädel, dann klingt es leis: „Komm man rüber , lütt Deern, hier is ’ne Beer , ganz heiß — nee, Quatsch, ganz reif und süß.“ So gibt noch immer , still übers Land, der Ribbeck seinen Segen mit offener Hand. Nicht laut, nicht groß — ganz norddeutsch eben: wenig Worte, aber reichlich geben.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Bairisch Bairisch / Boarisch
Da Herr von Ribbeck z’Ribbeck im Havelland Da Herr von Ribbeck z’Ribbeck im Havelland, in seim Gartn a Bianbam stand. Und is kemma d’goldne Herbsteszeit, und d’Bian ham gleucht weit und breit, da hot, wenn z’Mittag vom Turm her scholl, da von Ribbeck si beid Taschn voll. Und is a Bua in Pantoffln daher , da ruaft er: „Bua, mogst a Bian, geh her?“ Und is a Dirndl kemma, so ruaft er: „Mei Dirn, kimm nur eina, i hob da a Bian.“ So is des ganga vui Johr dahin, bis Ribbeck gspürt hot: Jetzt muaß i geh’n. Er hot sei End gspürt. ’s war Herbsteszeit, d’Bian ham wieda glacht weit und breit. Da sagt da von Ribbeck: „I scheid mi jetzt ab. Legts ma a Bian mit nei ins Grab.“ Und drei Tag drauf, aus’m Doppeldachhaus, ham s’ihn feierlich tragn zum Tor hinaus. De Bauern und Häuslleit, ernst im Gsicht, ham gsunga: „Jesus, mei Zuversicht.“ Und d’Kinder ham klagt, des Herz so schwer: „Jetzt is er hi. Wer gibt uns no a Bian her?“ So ham d’Kinder klagt. Doch recht war des net — mei, de ham den oidn Ribbeck schlecht kennt. Da neue Herr , ja, der knausert und spart, hält Gartn und Bianbam streng verwahrt. Aber da Oide, der hot’s scho vorausgsehn und hot net amoi seim eig’nen Sohn traut, versteh’n. Der hot ganz genau gwußt, was er damals tat, wie er um a Bian für sei Grab hot bat. Und im dritten Jahr , aus’m stillen Haus, is a junga Bianbam-Spross kemma raus. Und d’Jahr , de gehn aufi und obi dahin, bald steht überm Grab a Bianbam drin. Und in der goldnen Herbsteszeit leucht’s wieda so schee weit und breit. Und kimmt a Bua übern Kirchhof her , da flüstert’s im Bam: „Bua, mogst a Bian, geh her?“ Und kimmt a Dirndl, da flüstert’s: „Mei Dirn, kimm nur eina, i gib da a Bian.“ So schenkt no heit sein Segen ins Land da von Ribbeck z’Ribbeck im Havelland.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Sächsisch Sächsisch
Sächsisch Herr von Ribbeck uff Ribbeck im Havelland — säggsch erzählt Herr von Ribbeck uff Ribbeck im Havelland, in seinem Gärdschn ’n Birnbaum stand. Und kam de goldne Herbschdeszeid, da leucht’ten de Birnen weid und breid. Wenn middags vom Dürm die Glocke scholl, machte von Ribbeck sich beede Daschn voll. Und kam in Bambuschen ’n Junge daher , da rief er: „Nu, Junge, willste ’ne Beer?“ Und kam ’n Mädchn, da rief er: „Nu, Kleene, komm ma rübber , hier haste ’ne scheene.“ So ging das viele Jahre fort, bis Ribbeck merkte: Nu muss ich fort. Er fühlte sein Ende. Es war Herbschdeszeid, die Birnen lachten wieder weid und breid. Da sagte von Ribbeck: „Ich geh nu ins Grab. Legt mir ’ne Birne mit hinab.“ Und drei Tage später , aus’m Doppeldachhaus, da trugen se Ribbeck feierlich raus. Alle Bauern und Büdner mit ernstem Gesicht sangen: „Jesus, meine Zuversicht.“ Und de Kinder , die klagten, das Herz so schwer: „Nu isser dod. Wer gibt uns nu ’ne Beer?“ So klagten de Kinder . Doch recht war das nich — den alten Ribbeck kannten se wirklich schlecht. Der neue Herr , der knausert und spart, hält Park und Birnbaum streng verwahrt. Doch der Alte, der ahnte das schon, und traute nich mal dem eigenen Sohn. Der wusste genau, was er damals tat, als er um ’ne Birne fürs Grab gebat. Und im dritten Jahr , aus der stillen Ruh, wuchs plötzlich ’n Birnbaumsprössling dazu. Und de Jahre, die geh’n nuff und nunner , mal trübe, mal hell, mal traurig, mal munter . Längst wölbt sich ’n Birnbaum überm Grab, und keiner nimmt ihm den Segen ab. Und kommt die goldne Herbschdeszeid, da leuchtet’s wieder weid und breid. Und kommt ’n Junge übern Kirchhof her , da flüstert’s im Baume: „Willste ’ne Beer?“ Und kommt ’n Mädchn, da flüstert’s: „Nu, Kleene, komm ma rübber , ich geb dir ’ne scheene.“ So schenkt noch immer , weid übers Land, der Ribbeck uff Ribbeck mit offner Hand.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Sprachen

Weitere Übersetzungen

Die fremdsprachigen Texte sind literarische Übersetzungen; Volapük ist eine freie Arbeitsfassung.

Englisch English
Herr von Ribbeck at Ribbeck in Havelland
Herr von Ribbeck at Ribbeck in Havelland, In his garden there stood a pear tree grand. And when autumn came, the golden tide, And pears were glowing far and wide, At noon, when the tower bell rang out full, Herr von Ribbeck filled both pockets full.
And if a boy in clogs came there, He called: “My lad, would you like a pear?” And if a girl came down the way, He called: “Little lass, come here, I pray; Come over here, my little dear, I have a pear for you right here.”
Thus many years passed, until at last Herr von Ribbeck's final hour came fast. He felt his end. It was autumn-tide; Again the pears smiled far and wide. Then Herr von Ribbeck said: “I now must go. Lay one pear in my grave below.”
And three days later, from the double-roofed house, They carried Herr von Ribbeck out. All farmers and cottagers, solemn-faced, Sang: “Jesus, in Thee my trust is placed.” And the children mourned, their hearts so sore: “He is dead now. Who'll give us pears anymore?”
So the children mourned. But they were not right — Ah, they knew old Herr von Ribbeck in too poor a light. The new lord, true, was mean and spare, And kept the park and pear tree under care. But the old one, foreseeing what was to come, And trusting not even his own son,
Knew very well what he did that day When he asked that a pear in his grave should lay. And in the third year, from the silent ground, A little pear tree shoot was found.
And year by year the seasons go round; Long since a pear tree has shaded the mound. And in the golden autumn-tide Again it glows far and wide.
When a boy crosses the churchyard there, The tree whispers softly: “Would you like a pear?” And when a girl chances to pass, It whispers: “Come here for a pear, little lass.”
Thus blessings still flow from the generous hand Of Herr von Ribbeck at Ribbeck in Havelland.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Japanisch Japanisch
ヘル・フォン・リベック、リベックにて、ハーフェルラントにて ハーフェルラントのリベックに、 ヘル・フォン・リベックの屋敷があり、 その庭には一本の梨の木が立っていた。 黄金の秋の季節が来て、 梨の実があたり一面に輝くころ、 正午の鐘が塔から鳴り響くと、 ヘル・フォン・リベックは両のポケットいっぱいに 梨を詰め込んだ。 木靴を履いた男の子がやって来ると、 彼は呼びかけた。 「坊や、梨がほしいかい?」 女の子がやって来ると、 彼はこう呼びかけた。 「小さなお嬢ちゃん、 こっちへおいで。 梨をあげよう。」 そんなふうに何年も過ぎていった。 やがて、称えられるべきヘル・フォン・リベックにも、 死の時が近づいた。 彼は自分の最期を悟った。 折しも秋であった。 梨の実はまた、あたり一面に笑うように輝いていた。 そこでヘル・フォン・リベックは言った。 「わしはもう旅立つ。 墓の中に梨をひとつ、 一緒に入れておくれ。」 その三日後、 二重屋根の家から 人々はヘル・フォン・リベックを運び出した。 農夫も小作人も、 みな厳かな顔をして、 「イエス、わが望み」と歌った。 子どもたちは重い心で嘆いた。 「あの方はもう亡くなってしまった。 これから誰が梨をくれるのだろう。」 子どもたちはそう嘆いた。 けれど、それは正しくなかった。 ああ、子どもたちは 年老いたヘル・フォン・リベックのことを よく知らなかったのだ。 たしかに新しい主人は、 けちで倹約ばかりし、 庭も梨の木も 厳しく囲い込んでしまった。 けれど年老いた主人は、 すでに先を見通し、 自分の息子にさえ不信を抱いていた。 だから彼は、 あのとき何をしているのかを よく知っていたのだ。 墓に梨をひとつ入れてくれと 頼んだその意味を。 そして三年目、 静かな墓の中から 一本の梨の若芽が 芽吹き出た。 年月は移ろい、 上ったり下ったりしながら過ぎていく。 今ではもう、 墓の上には大きな梨の木が 枝を広げている。 そして黄金の秋の季節になると、 またも梨の実が あたり一面に輝く。 男の子が教会墓地を通りかかると、 木の中からささやく声がする。 「坊や、梨がほしいかい?」 女の子がやって来ると、 また声がささやく。 「小さなお嬢ちゃん、 こっちへおいで。 梨をあげよう。」 こうして今もなお、 ハーフェルラントのリベックにいた ヘル・フォン・リベックの手は、 恵みを施し続けている。

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Russisch Russisch
Херр фон Риббек в Риббеке, в Хавелланде В Хавелланде, в Риббеке, жил Херр фон Риббек, И в саду его росла груша. Когда наступала золотая осенняя пора И груши сияли повсюду вокруг, То, едва с башни раздавался полуденный звон, Херр фон Риббек набивал ими оба кармана. И если подходил мальчишка в деревянных башмаках, Он звал его: «Мальчик, хочешь грушу?» А если приходила девочка, Он говорил: «Маленькая девочка, подойди-ка сюда, у меня есть для тебя груша.» Так проходили многие годы, Пока достойный хвалы Херр фон Риббек в Риббеке Не приблизился к смерти. Он почувствовал свой конец. Была осенняя пора, И снова груши смеялись и сияли Повсюду вокруг. Тогда Херр фон Риббек сказал: «Теперь я ухожу. Положите мне в могилу Одну грушу.» А три дня спустя Из дома с двойной крышей Его вынесли. Все крестьяне и мелкие хозяева С торжественными лицами Пели: «Иисус — моя надежда». А дети жаловались, С тяжёлым сердцем: «Он теперь умер. Кто же даст нам грушу?» Так жаловались дети. Но они были неправы. Ах, они плохо знали Старого Риббека. Новый хозяин, правда, Скупится и бережёт, Строго охраняет парк И грушевое дерево. Но старый Риббек, Предвидя всё заранее И не доверяя Даже собственному сыну, Прекрасно знал, Что он делал тогда, Когда просил положить Грушу ему в могилу. И на третий год Из тихого дома смерти Пробился наружу Молодой грушевый росток. Годы идут своим чередом, Давно уже над могилой Раскинула ветви Большая груша. И в золотую осеннюю пору Снова сияет всё вокруг. И если мальчик Проходит через кладбище, В дереве шепчет голос: «Мальчик, хочешь грушу?» А если приходит девочка, Шёпот зовёт её: «Маленькая девочка, подойди-ка сюда, я дам тебе грушу.» Так и поныне Благословение дарует рука Херр фон Риббек В Риббеке, в Хавелланде.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Französisch Französisch
Französisch Herr von Ribbeck à Ribbeck, dans le Havelland Herr von Ribbeck vivait à Ribbeck, dans le Havelland, et dans son jardin se dressait un poirier . Quand venait le temps doré de l’automne et que les poires brillaient au loin, tout alentour , dès que midi sonnait du haut de la tour , Herr von Ribbeck remplissait ses deux poches de poires. Et si un garçon passait par là avec ses sabots aux pieds, il l’appelait : « Mon garçon, veux-tu une poire ? » Et si une fillette venait à passer , il lui disait : « Petite demoiselle, viens donc par ici, j’ai une poire pour toi. » Ainsi passèrent bien des années, jusqu’au jour où le digne Herr von Ribbeck à Ribbeck sentit venir sa mort. Il sut que sa fin était proche. C’était l’automne. De nouveau, les poires riaient et luisaient au loin, tout alentour . Alors Herr von Ribbeck dit : « Je m’en vais à présent. Mettez une poire avec moi dans ma tombe. » Trois jours plus tard, on le porta hors de la maison au double toit. Tous les paysans et les petits propriétaires, le visage grave et solennel, chantèrent : « Jésus, mon espérance ». Et les enfants se lamentaient, le cœur lourd : « Il est mort à présent. Qui donc nous donnera une poire ? » Ainsi se lamentaient les enfants. Mais ils avaient tort. Ah, ils connaissaient mal le vieux Herr von Ribbeck. Le nouveau maître, certes, lésine et économise ; il garde sévèrement le parc et le poirier . Mais l’ancien, qui avait tout prévu et se méfiait même de son propre fils, savait très bien ce qu’il faisait alors lorsqu’il demanda qu’on déposât une poire dans sa tombe. Et la troisième année, de la silencieuse demeure des morts, jaillit un jeune rejeton de poirier . Les années vont et viennent, montent et descendent avec le temps. Depuis longtemps déjà, un poirier déploie sa voûte au-dessus de la tombe. Et quand revient le temps doré de l’automne, de nouveau les fruits brillent au loin, tout alentour . Si un garçon traverse le cimetière, un murmure vient de l’arbre : « Mon garçon, veux-tu une poire ? » Et si une fillette vient à passer , le murmure lui dit : « Petite demoiselle, viens donc par ici, je te donnerai une poire. » Ainsi, aujourd’hui encore, la main de Herr von Ribbeck à Ribbeck, dans le Havelland, continue de répandre sa bénédiction.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Chinesisch Chinesisch (vereinfacht)
哈弗尔兰里贝克的赫尔·冯·里贝克 在哈弗尔兰的里贝克, 住着赫尔·冯·里贝克。 他的花园里, 立着一棵梨树。 当金色的秋天来到, 梨子在四野间闪闪发亮, 每当正午的钟声 从塔楼上传来, 赫尔·冯·里贝克便把两只口袋 都装满了梨。 若有一个男孩 穿着木鞋走来, 他便呼唤道: “孩子,你想要一个梨吗?” 若有一个女孩走来, 他便说道: “小姑娘, 过来吧, 我这儿有个梨给你。” 就这样过了许多年。 直到有一天, 值得称颂的赫尔·冯·里贝克 在里贝克走到了生命的尽头。 他感觉到自己的末日将至。 那时正是秋天, 梨子又一次在四野间 笑着、闪着光。 于是赫尔·冯·里贝克说道: “我如今要离去了。 请把一个梨 同我一起放进坟墓。” 三天以后, 人们从那座双檐屋中 把他抬了出来。 所有的农夫和小户人家 都带着庄重的神情, 唱着《耶稣,我的信靠》。 孩子们却心情沉重地哭诉道: “他如今已经死了。 以后谁还会给我们梨呢?” 孩子们这样哭诉着。 可他们想错了。 唉,他们并不了解 年老的赫尔·冯·里贝克。 新的主人啊, 吝啬又节省, 把园子和梨树 都严严实实地看守起来。 可是那位老主人, 早已预见到这一切, 甚至对自己的儿子 也怀着不信任。 他很清楚, 当初请求人们 把一个梨放进坟墓时, 自己究竟在做什么。 到了第三年, 从那寂静的墓中, 一株梨树的新芽 破土而出。 岁月就这样起起落落, 一年又一年地流逝。 如今早已有一棵梨树 在他的坟上 舒展成荫。 每当金色的秋天来到, 梨子又一次 在四野间闪闪发亮。 若有一个男孩 穿过教堂墓地, 树中便有声音轻轻低语: “孩子,你想要一个梨吗?” 若有一个女孩走来, 那声音又轻轻说道: “小姑娘, 过来吧, 我给你一个梨。” 就这样,直到今日, 哈弗尔兰里贝克庄园的 赫尔·冯·里贝克之手, 仍在施予祝福。

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Arabisch Arabisch
هير فون ريبك في ريبِك، في هافلاند في ريبِك من أرض هافلاند، كان هير فون ريبك يقيم، وفي حديقته كانت تقوم شجرة كمثرى. وحين كان يأتي زمن الخريف الذهبي، وتتوهّج الكمثرى في كل ناحية، وإذا دقّت ساعة الظهر من البرج، كان هير فون ريبك يملأ جيبيه كليهما بالثمار. فإن جاء صبيٌّ مرتدياً قبقابه الخشبي، نادى عليه قائلاً: « وإن جاءت فتاة، قال لها: « تعالي إلى هنا، لديّ كمثرى لكِ وهكذا مضت سنوات كثيرة، حتى جاء اليوم الذي اقترب فيه هير فون ريبك، في ريبِك، وهو المستحق للثناء، من ساعة موته. أحسّ أن نهايته قد دنت. وكان ذلك في زمن الخريف، وكانت الكمثرى من جديد تضحك وتتوهّج في كل ناحية. عندئذ قال هير فون ريبك: « ضعوا معي في قبري ثمرة كمثرى واحدة وبعد ثلاثة أيام، حملوه خارجاً من البيت ذي السقف المزدوج. وكان الفلاحون وأصحاب البيوت الصغيرة جميعاً بوجوه مهيبة، يرنمون: « أما الأطفال فكانوا ينوحون وقلوبهم مثقلة: « فمن يعطينا بعد اليوم كمثرى؟ هكذا ناح الأطفال. لكنهم لم يكونوا على حق. آه، لقد كانوا يجهلون حقيقة ريبِك العجوز. أما السيد الجديد، فكان بخيلاً مقتّراً، يحرس الحديقة وشجرة الكمثرى حراسة صارمة لكن العجوز، وقد استشرف الأمر من قبل، وكان لا يثق حتى بابنه نفسه، كان يعرف جيداً ما الذي كان يفعله حين طلب أن توضع ثمرة كمثرى في قبره. وفي السنة الثالثة، من ذلك البيت الصامت، خرجت إلى النور فسيلة صغيرة من شجرة كمثرى. ومضت الأعوام صعوداً وهبوطاً، وتعاقبت الأيام والسنون. ومنذ زمن بعيد، امتدت فوق القبر شجرة كمثرى وارفة. وحين يعود زمن الخريف الذهبي، تتوهّج الثمار من جديد في كل ناحية. فإذا مرّ صبيٌّ عبر المقبرة، همست الشجرة: « وإذا جاءت فتاة، همست لها: « تعالي إلى هنا، سأعطيكِ كمثرى وهكذا، حتى يومنا هذا، ما زالت يد هير فون ريبك في ريبِك من أرض هافلاند تفيض بالبركة والعطاء.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Türkisch Türkisch
Türkisch Ribbeck’te, Havelland’da Herr von Ribbeck Havelland’daki Ribbeck’te Herr von Ribbeck yaşardı; bahçesinde de bir armut ağacı dururdu. Altın sonbahar zamanı gelip armutlar her yanda ışıldayınca, öğle vakti kuleden çan sesi duyulur duyulmaz, Herr von Ribbeck iki cebini birden armutlarla doldururdu. Tahta pabuçlarıyla bir oğlan çocuğu çıkagelse, ona seslenirdi: “Evlat, armut ister misin?” Bir kız çocuğu gelirse de şöyle derdi: “Küçük kız, gel bakalım buraya, sana bir armudum var .” Böylece yıllar geçti. Derken övgüye değer Herr von Ribbeck’in, Ribbeck’te ölüm vakti yaklaştı. Sonunun geldiğini hissetti. Mevsim yine sonbahardı; armutlar bir kez daha her yanda gülümsercesine parlıyordu. O zaman Herr von Ribbeck dedi ki: “Ben artık ayrılıyorum. Mezarıma benimle birlikte bir armut koyun.” Üç gün sonra, çift çatılı evden onu dışarı taşıdılar . Bütün köylüler ve küçük mülk sahipleri, ciddi ve ağırbaşlı yüzlerle, “İsa, umudum sensin” diye ilahi söylediler . Çocuklarsa ağır bir yürekle yakındılar: “Artık öldü. Bundan sonra bize kim armut verecek?” Çocuklar böyle yakındılar . Ama haklı değillerdi. Ah, onlar yaşlı Herr von Ribbeck’i pek az tanıyorlardı. Yeni efendi elbette cimriydi, tutumluydu; parkı ve armut ağacını sıkı sıkıya koruma altına almıştı. Ama yaşlı efendi, her şeyi önceden sezmiş, kendi oğluna bile güven duymamıştı. O, o zaman ne yaptığını çok iyi biliyordu; mezarına bir armut konmasını istediği vakit. Ve üçüncü yılda, o sessiz evden bir armut fidanı filizlenip dışarı çıktı. Yıllar gelir geçer , zaman yükselir alçalır . Çoktan beri mezarın üzerinde dallarını kubbe gibi açmış bir armut ağacı vardır . Altın sonbahar zamanı gelince, meyveler yine her yanda ışıldar . Bir oğlan çocuğu kilise mezarlığından geçerse, ağacın içinden bir ses fısıldar: “Evlat, armut ister misin?” Bir kız çocuğu gelirse, ses yine fısıldar: “Küçük kız, gel bakalım buraya, sana bir armut vereyim.” Böylece bugün bile Havelland’daki Ribbeck’te Herr von Ribbeck’in eli bereket dağıtmaya devam eder .

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Italienisch Italienisch
Herr von Ribbeck a Ribbeck, nell’Havelland A Ribbeck, nell’Havelland, viveva Herr von Ribbeck; e nel suo giardino si ergeva un pero. Quando giungeva il tempo dorato dell’autunno e le pere splendevano tutt’intorno, appena dal campanile risuonava il mezzogiorno, Herr von Ribbeck si riempiva entrambe le tasche di pere. E se arrivava un ragazzo con gli zoccoli ai piedi, egli lo chiamava: «Ragazzo, vuoi una pera?» E se arrivava una fanciulla, le diceva: «Piccola cara, vieni un po’ qua, ho una pera per te.» Così passarono molti anni, finché il lodevole Herr von Ribbeck a Ribbeck giunse al momento di morire. Sentì che la sua fine era vicina. Era tempo d’autunno, e di nuovo le pere ridevano e splendevano tutt’intorno. Allora Herr von Ribbeck disse: «Ora me ne vado. Mettete con me nella tomba una pera.» Tre giorni dopo, dalla casa dal doppio tetto, lo portarono fuori. Tutti i contadini e i piccoli proprietari, con il volto solenne, cantavano: «Gesù, mia speranza.» E i bambini si lamentavano, col cuore pesante: «Ora è morto. Chi ci darà ancora una pera?» Così si lamentavano i bambini. Ma non avevano ragione. Ah, conoscevano poco il vecchio Herr von Ribbeck. Il nuovo padrone, certo, è avaro e risparmia; tiene il parco e il pero rigidamente custoditi. Ma il vecchio, che aveva già previsto tutto e diffidava persino del proprio figlio, sapeva benissimo che cosa faceva allora, quando chiese che gli fosse posta una pera nella tomba. E al terzo anno, da quella silenziosa dimora, spuntò fuori un giovane germoglio di pero. Gli anni vanno e vengono, salgono e scendono col tempo. Da molto ormai un pero stende la sua volta sopra la tomba. E quando torna il tempo dorato dell’autunno, di nuovo i frutti splendono tutt’intorno. Se un ragazzo attraversa il cimitero della chiesa, dall’albero sussurra una voce: «Ragazzo, vuoi una pera?» E se arriva una fanciulla, la voce le sussurra: «Piccola cara, vieni un po’ qua, ti darò una pera.» Così ancora oggi la mano di Herr von Ribbeck a Ribbeck, nell’Havelland, continua a donare benedizione.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Spanisch Spanisch
Herr von Ribbeck en Ribbeck, en el Havelland En Ribbeck, en el Havelland, vivía Herr von Ribbeck; y en su jardín se alzaba un peral. Cuando llegaba el tiempo dorado del otoño y las peras brillaban por doquier , en cuanto desde la torre sonaba el mediodía, Herr von Ribbeck se llenaba ambos bolsillos de peras. Y si venía un muchacho con zuecos en los pies, él lo llamaba: «Muchacho, ¿quieres una pera?» Y si venía una niña, le decía: «Pequeña, ven acá, tengo una pera para ti.» Así pasaron muchos años, hasta que el digno Herr von Ribbeck en Ribbeck sintió llegar la hora de su muerte. Sintió que se acercaba su fin. Era tiempo de otoño, y de nuevo las peras reían y brillaban por todas partes. Entonces Herr von Ribbeck dijo: «Ahora me voy. Poned conmigo en la tumba una pera.» Tres días después, desde la casa de doble tejado, lo llevaron afuera. Todos los campesinos y pequeños propietarios, con rostros solemnes, cantaban: «Jesús, mi esperanza.» Y los niños se lamentaban, con el corazón apesadumbrado: «Ahora ha muerto. ¿Quién nos dará una pera?» Así se lamentaban los niños. Pero no tenían razón. Ay, conocían muy poco al viejo Herr von Ribbeck. El nuevo señor , ciertamente, era avaro y ahorrador; guardaba con severidad el parque y el peral. Pero el anciano, que ya lo había previsto todo y desconfiaba incluso de su propio hijo, sabía muy bien lo que hacía entonces, cuando pidió que pusieran una pera en su tumba. Y al tercer año, de aquella silenciosa morada, brotó hacia afuera un joven retoño de peral. Los años van y vienen, suben y bajan con el tiempo. Hace ya mucho que sobre la tumba un peral extiende su copa. Y cuando vuelve el tiempo dorado del otoño, los frutos brillan de nuevo por todas partes. Si un muchacho cruza el cementerio de la iglesia, desde el árbol susurra una voz: «Muchacho, ¿quieres una pera?» Y si viene una niña, la voz le susurra: «Pequeña, ven acá, te daré una pera.» Así, todavía hoy, la mano de Herr von Ribbeck en Ribbeck, en el Havelland, sigue repartiendo bendición.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Volapük Volapük (Arbeitsfassung)
Volapük (Arbeitsfassung) Herr von Ribbeck in Ribbeck, in Havelland In Ribbeck, in Havelland, äbinom Herr von Ribbeck; e in gad oma bünabim ästanon. Ven fluküp goldik äkömon e büns äglimons vído e züo, ven middüp de tüm ätonon, Herr von Ribbeck äfulükom pokis tel oma ko büns. E if hipul äkömom ko boadajuks, äbevokom omi: «O hipul, vilol-li büni?» E if jipul äkömof, äspikom lü of: «O jipulil, kömolöd isio, labob büni pro ol.» Somo ägolon dü yels mödik, jü del, ven Herr von Ribbeck lobik in Ribbeck äkömom lü deadam. Äsenälom fini oka. Äbinon fluküp, e büns dönu äsmilons e äglimons vído e züo. Täno von Ribbeck äspikom: «Nu detävob. Seitolsöd büni ko ob in sepül.» E pos dels kil, de dom ko nufs tel, äpoloms omi se. Feilans valik e dalabans smalik ko lüds lezälik äkanitons: «Yesus, spel obik.» E cils ävions, ko lad vetik: «Nu deadom. Kim ogivon obes nu büni?» Somo cils ävions. Ab at no äbinon stedik. Ag, no äsevons gudiko Ribbecki bäldik. Söl nulik, i, binom lavarik e konömik; gadi e bünabimi ägalädom seväriko. Ab bäldan, kel äsenälom büo e äbinom fulik mikonfida ta son lönik, äsevom vö! kisi ädunom ädelo, ven äbegom ad seitön büni in sepül oma. E in yel kilid, se dom stil, sprotian bünabima äsprotön se. E yels golons lüo e mo, dönu e dönu. Lunüpo ya bünabim gretik ästanon sus sepül e äbreidom brancs oka. E ven fluküp goldik gekömon, büns dönu äglimons vído e züo. If hipul golom love sepülemöp glügik, visipon in bim: «O hipul, vilol-li büni?» E if jipul kömof, visipon dönu: «O jipulil, kömolöd isio, ogivob ole büni.» Somo ai nog nam Herr von Ribbeck in Ribbeck, in Havelland, givon benedi.

(Theodor Fontane 1819 - 1898)

Herr von Ribbeck Illustration